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CYBERSECURITY SUMMIT MAIN STAGE
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RESILIENCE SUMMIT MAIN STAGE
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ZUGSPITZE Masterclasses
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MATTERHORN Masterclasses
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08:30
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09:15
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09:30Vortrag
Keynote
Eine übergeordnete strategische Keynote als Auftakt am Morgen: Wie müssen sich Unternehmen in einem Zeitalter globaler Unsicherheit aufstellen? Von staatlichen Cyberbedrohungen und geopolitischen Risiken über Quantum und neue regulatorische Vorgaben bis hin zu Change Management und digitaler Souveränität. Der zentrale Gedanke wäre, Cybersecurity nicht nur als Schutzfunktion zu betrachten, sondern Resilienz als strategischen Unternehmenswert und Wettbewerbsvorteil zu verstehen.
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10:30
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11:00Diskussion
Human Risk 2.0: KI, Voice Cloning und die neue Dimension personalisierter Angriffe
Der Mensch bleibt die größte Angriffsfläche - doch Künstliche Intelligenz hebt Social Engineering auf ein neues Niveau. Täuschend echte Voice-Clones, KI-generierte Deepfakes und hyperpersonalisierte Phishing-Kampagnen machen klassische Awareness-Trainings zunehmend wirkungslos.
Das Panel diskutiert, wie sich Unternehmen gegen AI-gestützte Angriffe wappnen können, wenn Identitäten manipulierbar und Kommunikation nicht mehr verlässlich authentisch ist. Im Fokus stehen neue Verteidigungsansätze, von Identity-Verification und Zero-Trust-Kommunikation bis hin zu organisatorischen Schutzmechanismen, die über reine Schulungen hinausgehen.
Moderation:
Isabelle Ewald
BDO
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11:45Vortrag
Brain–Computer Interfaces: Emerging Implications for Law Enforcement and Public Security
Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCIs) halten zunehmend Einzug aus dem Labor in den Alltag, machen das menschliche Gehirn zu einer neuen Datenquelle und markieren den Wandel von der Cybersicherheit zur Neurosicherheit. Dieser Hauptvortrag untersucht, was BCIs für die Polizeiarbeit und die Justiz bedeuten – die Chancen, die Gefahren des Missbrauchs neuronaler Daten sowie die menschenrechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit der Privatsphäre des Geistes und der kognitiven Freiheit – und plädiert für rechtliche Rahmenbedingungen, Aufsicht und internationale Zusammenarbeit, bevor es zu neurogestützten Straftaten kommt.
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Diskussion
09:30 Digitale Souveränität & Cyberwarfare: Strategische Resilienz im geopolitischen Zeitalter
Cyberangriffe sind längst Teil geopolitischer Machtverschiebungen. Staaten und Unternehmen stehen gleichermaßen vor der Herausforderung, ihre digitale Souveränität zu sichern - in einer Welt, in der Lieferketten, Cloud-Infrastrukturen und Datenflüsse global verflochten sind.
Das Panel beleuchtet, wie sich Organisationen gegen staatlich unterstützte Cyberangriffe wappnen und gleichzeitig technologische Abhängigkeiten reduzieren können. Diskutiert werden Strategien rund um Sovereign Cloud, Datenhoheit, kritische Infrastrukturen und die Frage, wie viel digitale Unabhängigkeit realistisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Moderation:
Lisa Fröhlich
Women4Cyber Germany / Link11
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Diskussion
10:30 NIS2, DORA, CRA: Lessons Learned aus der ersten Umsetzungswelle
Mit NIS2, DORA und dem Cyber Resilience Act hat die EU Cybersicherheit zur regulatorischen Pflicht auf Vorstandsebene gemacht. Doch wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus? Welche Anforderungen haben Unternehmen tatsächlich resilienter gemacht und wo entstanden neue operative oder rechtliche Herausforderungen?
Das Panel zieht eine Zwischenbilanz: von Haftungsfragen und Meldepflichten über Lieferkettenanforderungen bis hin zu organisatorischen Veränderungen in Security und Governance. Im Fokus steht die Frage, ob die Regulierung zu messbar mehr Sicherheit geführt hat – oder vor allem den Compliance-Druck erhöht hat.
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Diskussion
11:45 API Security & Application Layer Security: Das neue Schlachtfeld jenseits des Perimeters
Angriffe verlagern sich zunehmend von der Netzwerkebene auf APIs, Anwendungen und SaaS-Plattformen. Statt Firewalls zu umgehen, zielen Angreifer heute auf Business-Logik, Identitätsmodelle und fehlerhafte API-Implementierungen. Moderne Architekturen mit Microservices, Cloud-Native-Umgebungen und Drittanbieter-Integrationen erweitern die Angriffsfläche massiv.
Das Panel diskutiert, wie Unternehmen API-Ökosysteme ganzheitlich absichern können – von Runtime-Protection und API-Discovery bis hin zu Authentifizierungs- und Autorisierungsmodellen im Zero-Trust-Kontext. Im Fokus steht die Frage, wie sich Application-Layer-Security neu denken lässt, wenn klassische Netzwerkgrenzen keine Schutzwirkung mehr entfalten.
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Vortrag
11:00 Masterclass Formalize
Bekannte Sicherheitslücken wie Log4Shell und PrintNightmare zeigen eindrucksvoll, welche Lehren wir aus früheren Angriffen für die Cyberabwehr von morgen ziehen können.
Schwerpunktthemen:
- Zero-Day-Angriffe im Realitätscheck: Was bekannte Exploits über die heutigen Bedrohungen verraten.
- Wenn Schwachstellen aufeinanderprallen: Kombinierte Angriffsszenarien verstehen.
- Strukturiertes Endpunktmanagement: Bestandsaufnahme, Analyse, Patching.
- Einheitliches Endpunktmanagement: Prozesse vereinfachen, Risiken reduzieren, Standards sichern.
- Leitfaden für nachhaltige Resilienz: Welche Maßnahmen sind jetzt entscheidend?
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12:15
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14:00
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15:15Diskussion
Defensive AI vs. Offensive AI: Wer kontrolliert die autonomen Systeme?
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur Werkzeug, sondern Akteur im Cyberraum. Während Defensive AI Anomalien in Echtzeit erkennt, Incident Response automatisiert und Security Operations Centers zunehmend autonom agieren lässt, entwickeln Angreifer KI-gestützte Exploits, generative Malware und adaptive Angriffskampagnen, die sich dynamisch an Verteidigungsmechanismen anpassen.
Das Panel beleuchtet die neue Realität eines KI-getriebenen Wettrüstens: Wie resilient sind autonome SOCs wirklich? Werden AI-Agenten selbst zur Angriffsfläche? Und wie groß ist das Risiko durch Modellmanipulation, Datenvergiftung oder Prompt Injection? Diskutiert wird, wo Automatisierung sinnvoll ist, wo menschliche Kontrolle unverzichtbar bleibt, und ob wir auf eine Zukunft zusteuern, in der Maschinen gegeneinander kämpfen, während der Mensch nur noch überwacht.
Moderation:
Nico Freitag
Cybersecurity ist Chefsache
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16:00
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16:15Diskussion
Supply Chain Security & Software Liability: Wer haftet, wenn Vertrauen zur Angriffsfläche wird?
Digitale Lieferketten sind längst zur strategischen Angriffsfläche geworden. Mit NIS2, dem Cyber Resilience Act und verschärften Transparenzpflichten rückt neben der technischen Absicherung zunehmend auch die Frage nach Verantwortung und Haftung in den Mittelpunkt. Unternehmen müssen heute nicht nur Third-Party-Risiken managen, sondern ihre gesamte Software- und OT-Landschaft resilient und „secure by design“ aufstellen.
Das Panel diskutiert, wie sich Supply-Chain-Security, Software Liability und regulatorische Anforderungen praktisch umsetzen lassen - von SBOMs und Open-Source-Risiken bis zur Absicherung kritischer Infrastrukturen. Im Fokus steht die Frage, wie Vertrauen in vernetzten Ökosystemen neu definiert werden muss, wenn es zur größten Schwachstelle werden kann.
Moderation:
Thomas Heine
SDG media
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17:00Vortrag
Loggen ja, auswerten wie? Warum Cybersecurity-Reporting im öffentlichen Sektor eine Rechtsfrage ist, bevor es eine Statistikfrage wird
Behörden protokollieren, überwachen Netzwerke, werten Bedrohungsdaten aus – NIS2 macht das zur Pflicht. Doch dürfen Behörden auch zeigen, dass ihre Sicherheitsmaßnahmen tatsächlich wirken? Genau hier klafft eine Lücke, die in der Praxis kaum diskutiert wird. Am Beispiel Bayerns zeigt der Vortrag, wie präzise das BayDiG das Monitoring durch das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik regelt – mit engem Zweck, strikten Löschfristen und klaren Grenzen. Überraschenderweise stößt sogar das Landesamt selbst an diese Grenzen, sobald es seine eigenen Erfolge in Zahlen fassen will: Wie viele Angriffe wurden abgewehrt, wie wirksam sind die eingesetzten Maßnahmen?
Der Vortrag geht der Frage nach, ob dafür eine neue Rechtsgrundlage nötig ist oder ob der pragmatischere Weg näherliegt, als man zunächst denkt. Genau diese Präzision wird zur Herausforderung, sobald andere Behörden dieselben Daten für die Wirksamkeitsauswertung ihrer Sicherheitsmaßnahmen nutzen wollen: Reicht die DSGVO dafür aus? Braucht es eine andere Rechtsgrundlage? Und wo kommt Art. 89 DSGVO mit Vorgaben zur Anonymisierung und Pseudonymisierung ins Spiel? Ein Blick nach Hessen und Baden-Württemberg zeigt: Das bayerische Beispiel steht nicht allein. Der Vortrag liefert eine klare, praxisnahe Orientierung für alle, die Cybersecurity-Monitoring und Datenschutz nicht als Gegensatz, sondern als gemeinsam zu lösende Aufgabe verstehen wollen.
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17:30
Verleihung der Speaker & Startup Awards
Die besten drei Speaker dieser Bühnen sollen ausgezeichnet werden. Du entscheidest, welche Speaker du besonders inspirierend, charismatisch und innovativ fandest. Am Ende des Tages ehren wir auf jeder Bühne die besten Speaker des Tages. Die Abstimmung findet über unsere App statt.
App-Download
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Diskussion
14:45 Measuring Resilience: Welche KPIs sind tatsächlich wichtig?
Wie lässt sich Resilienz auf Management-Ebene konkret messen und steuern? Das Panel beleuchtet, welche KPIs wirklich relevant sind, zeigt praxistaugliche Ansätze zur Bewertung und diskutiert, wie Unternehmen ihre Widerstandsfähigkeit datenbasiert verbessern können.
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Diskussion
16:15 Resilient Software Architecture: Wer ist für „Security by Design“ verantwortlich?
Moderne Softwarearchitekturen entscheiden maßgeblich darüber, wie widerstandsfähig Unternehmen gegenüber Cyberrisiken sind. Gleichzeitig verschwimmen die Verantwortlichkeiten zwischen Entwicklung, Security und Business zunehmend.
Das Panel diskutiert, wie Organisationen „Security by Design“ und Resilience in ihre Architekturentscheidungen integrieren – von Microservices und Cloud-Native bis hin zu Plattformstrategien. Im Fokus steht, wer Verantwortung trägt: Liegt sie bei Engineering, Security oder dem Business – und wie lassen sich klare Ownership und effektive Zusammenarbeit etablieren?
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Vortrag
17:00 Just Culture: Vom gerechten Umgang mit sicherheitsgefährdenden Handlungen
Sanktionen sind der Feind einer guten Fehlerkultur, im Alltag werden jedoch noch gern Schuldige identifiziert und bestraft. Der Vortrag erläutert das Prinzip der “Just Culture” einem System für den gerechten Umgang mit Fehlern. Die IT und anderen Branchen können diesbezüglich noch sehr viel vom Gesundheitswesen und der Luftfahrt lernen. Vorgestellt werden ein Fehlermodell und Tools wie “Critical Incident Reporting Systeme” mit denen Sicherheitskultur entwickelt werden kann. Der Vortrag gewährt einen Blick über die Schulter bei ECE wo im Sinne der (IT-) Sicherheitskultur die Mitarbeitenden beteiligt werden, in Fuck-Up-Sessions über Fehler berichtet wird und ein Maskottchen den CISO unterstützt.
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17:30 Verleihung der Main Stage Speaker Awards
Die besten drei Speaker dieser Bühnen sollen ausgezeichnet werden. Du entscheidest, welche Speaker du besonders inspirierend, charismatisch und innovativ fandest. Am Ende des Tages ehren wir auf jeder Bühne die besten Speaker des Tages. Die Abstimmung findet über unsere App statt.
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17:30 Verleihung der Cybersecurity & Resilience Summit Speaker Awards 2027
Die besten drei Speaker dieser Bühnen sollen ausgezeichnet werden. Du entscheidest, welche Speaker du besonders inspirierend, charismatisch und innovativ fandest. Am Ende des Tages ehren wir auf jeder Bühne die besten Speaker des Tages. Die Abstimmung findet über unsere App statt.
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17:45 Verleihung der Cybersecurity & Resilience Summit Speaker Awards 2027
Die besten drei Speaker dieser Bühnen sollen ausgezeichnet werden. Du entscheidest, welche Speaker du besonders inspirierend, charismatisch und innovativ fandest. Am Ende des Tages ehren wir auf jeder Bühne die besten Speaker des Tages. Die Abstimmung findet über unsere App statt.
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